Rhabarber-Chutney à la Ger­ne­ko­chen

Rhabarber-Chutney
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Rhabarber-Chutney à la Gernekochen – Zubereitung

Zutaten für 4 Personen

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Für den Einkaufszettel:

  • 500 g Rhabarber
  • 6 EL *leicht-fruchtiges Olivenöl »
  • 2 Schalotten
  • 2 EL Senfkörner
  • 125 g Honig, direkt vom Imker
  • 100 ml weißer Aceto-Balsamico
  • etwas Salz und
  • weißer Pfeffer aus der Mühle

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Zubereitung:

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Nährwert- & Gesundheitsanalyse

Rhabarber

Die auch als »Ge­müse-Rha­bar­ber« oder »Ge­mei­ner Rha­bar­ber« in Deutsch­land be­kannte und ins­be­sond­e­re am Nie­der­rhein be­lieb­te Pflan­zen­art ge­hört bo­ta­nisch zur Fa­mi­lie der Knö­te­rich­ge­wäch­se.

Ne­ben ei­nem res­pek­tab­lem Vi­ta­min-C-Ge­halt, ver­fügt Rha­bar­ber über zahl­rei­che Mi­ne­ral­stof­fe, bei de­nen Ka­li­um, Ei­sen, Phos­phor und Jod in sig­ni­fi­kan­ten Men­gen vor­han­den sind. Das Ei­sen ein un­ver­zicht­ba­rer Mi­ne­ral­stoff zur Blut­bil­dung ist, ist all­ge­mein be­kannt. Ka­li­um wirkt ent­wäs­sernd auf un­se­ren Or­ga­nis­mus und un­ter­stützt den Trans­port von Nähr­stof­fen. Das in ge­rin­ge­ren Men­gen ent­hal­te­ne Na­tri­um för­dert den Stoff­wech­sel.

Um dem säu­er­li­chen Ge­schmack von Rha­bar­ber ent­ge­gen­zu­wir­ken, wird ihm ger­ne reich­lich Zu­cker bei­ge­fügt, wo­von aus ge­sund­heit­li­cher Sicht na­tür­lich ab­zu­ra­ten ist. Wer nicht ganz auf Zu­cker ver­zich­ten möch­te, soll­te ihn al­so zu­min­dest mög­lichst spar­sam ein­set­zen.

Olivenöl in Premium-Qualität

Nicht nur ich, sondern unser ganzes Team », be­geis­tert sich für gutes, also hochwertig erzeugtes Oli­ven­öl. Ja mehr noch, man kann uns als echte »Oli­ven­öl-Fans«, bezeichnen.

Das liegt in erster Linie am hervorragenden Ge­schmack von gu­tem Olivenöl, aber auch an einem zweiten, ebenso wich­ti­gen Aspekt, denn bei näherer Betrachtung besitzt Olivenöl ein ge­ball­tes Bündel an positiven Eigenschaften, die un­se­rem Kör­per helfen gesund zu bleiben.

So verfügt Olivenöl neben vielen Vitaminen und Mi­ne­ral­stof­fen über zahlreiche, sekundäre Pflanzenstoffe. Die positiven Wir­kun­gen dieser Stoffe auf unseren Or­ga­nis­mus, beginnt die Wis­sen­schaft erst langsam zu ver­ste­hen.

Einige von Ihnen werden erst durch die Ver­stoff­wech­se­lung im Darm durch unsere Darm­bak­te­rien richtig aktiv und be­güns­ti­gen so zahl­rei­che positive, bio­lo­gi­sche Wir­kun­gen, z. B. sind sie antibakteriell, an­ti­oxi­da­tiv (ähnlich den Vi­ta­mi­nen) und dabei in einem so hohen Maß ent­zün­dungs­hem­mend, dass sie dabei teilweise sogar den Vi­ta­mi­nen weit über­le­gen sind.

Ist das nicht wunderbar? Gesundes kann so lecker sein. Aber ich betone ausdrücklich: alle positiven Aus­wir­kun­gen bekommt man nur bei Olivenöl bester Qualität. Und die be­kommt man eben nicht für 4,50 Euro beim Dis­coun­ter, da­rü­ber sollte man sich im Klaren sein.

Schalotten

Schalotten wie auch Knoblauch sind ein natürliches Antibiotikum und be­kämp­fen wirk­sam schädliche Pilze und krank­heits­er­re­gen­de Mi­kro­or­ga­nis­men. Die Zwie­­bel ist eng mit dem Knoblauch verwandt und besitzt gegenüber diesem eine mildere Wir­kung. Die Kombination der beiden bringt ein star­kes Duo her­vor. Beide enthalten wert­vol­le An­­ti­­oxi­­dan­­ti­­en, die als Fänger »Freier Ra­di­ka­ler« unseren Organismus dabei helfen, gesund zu blei­ben. Die zur Gat­tung der Li­lien­ge­wäch­se ge­hö­ren­den Pflanzen ver­fü­gen zu­dem über einen hohen Vitamin- und Mi­ne­ral­stoff­ge­halt, von dem wir eben­falls ge­sund­heit­lich pro­fi­tie­ren. Enthalten sind die Vi­ta­mi­ne B1, B2 und B6 so­wie die Vi­tamine C und E.

Außer den Mi­ne­ral­stof­fen Salz, Eisen, Zink und Ma­gne­si­um, sind noch eine ganze Reihe weiterer Mi­ne­ral­stof­fe in Zwie­beln enthalten, so­dass man bei­­de Pflanzen durch­aus als hochwertige Mi­ne­ral­stoff-Lie­feranten bezeichnen kann.

 

Mit herzlichen Grüßen


Ihr

Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)

 

Oops, an error occurred! Code: 202212010316082c42eaea Kerntemperaturen u. Slow Cooking

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